Agrologistics Support Center gegründet

Forscher und Unternehmen aus NRW und den Gelderlanden zusammenführen

Die Region Gelderland und das angrenzende Nordrhein-Westfalen sind nicht nur wichtige Agrarwirtschaftsgebiete, sondern auch logistischer Knotenpunkt für den deutschen Markt und angrenzende europäische Märkte. Die Provinz Gelderland und die Entwicklungsgesellschaft Oost NV wollen gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und angewandter Forschung in diesen Regionen fördern und gründen hierfür das Netzwerk “Agrologistics Support Center“ (ASC).

Zu sehen sind (vlnr): Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen, Deputierte Conny Bieze, Kommissar des Königs Clemens Cornielje, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes NRW Angelica Schwall-Düren, Generaldirektorin Oost NV Karin van Willigen, Netzwerkmanagerin Dipl.-Ing. Ute-Bärbel Rangnick

Hauptziele des ASC

Das Agrologistics Support Center (ASC) mit seinen Partnern verfolgt die Zielsetzung, eine grenzüberschreitende Plattform für den Austausch über neue Entwicklungen in der Food Chain zu etablieren. Hierdurch soll eine nachhaltige regionale Kooperationsstruktur geschaffen werden, welche die Regionen Gelderland und Nordrhein-Westfalen strukturell im Bereich Logistik und Agrofood verstärken. Dabei soll explizit kein weiteres Netzwerk oder Cluster aufgebaut werden. Vielmehr geht es um das Angebot einer zusätzlichen Dienstleistung, nämlich der Vernetzung auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Forschung und Innovationsförderung im Bereich Agrologistik und Food Chain Management, die allen bestehenden Netzwerken und ihren Netzwerkpartnern zur Verfügung gestellt werden soll.

Funktionen des ASC

Das Support Center bietet Unternehmen aus Deutschland und den Niederlanden konkrete Leistungen, wie bspw. eine kostenneutrale Erstberatung zur Prozessoptimierung durch individuelle Lösungsvorschläge zum Technikeinsatz oder dem Support bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von innovativem Technikeinsatz (Business Case). Die Leistungen stehen unter der übergeordneten Funktion, einen neutralen Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis zu gewährleisten.

Interessierte Unternehmen aus dem Bereich Agrologistics und Food Chain Management sind eingeladen, mit dem Agrologistics Support Center in Kontakt zu treten! Das Agrologistics Support Center freut sich auf zahlreiche innovative und praxisrelevante Projekte!

Kontakt:

Dipl.-Ing. Ute-Bärbel Rangnick

Netzwerkmanager

Agrologistics Support Center

c/o Westerholter Straße 419

45701 Herten (Deutschland)

Tel (NL): +31 26 38 44 020

Tel (DE): +49 2366 500 94 39

Mobil (DE): +49 173 27 16 003

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

www.as-center.eu 

3 Fragen zum Agrologistics Support Center (ASC)

Frage: Warum starten wir das Agrologistics Support Center (ASC)?

Wir starten das ASC, um die Vernetzung auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Forschung und Innovationsförderung im Bereich Agrologistik und Food Chain Management voranzutreiben. Zum anderen wollen wir mit dem ASC den Wissensaustausch zwischen den Niederlanden und Deutschland und zwischen Wissenschaft und Praxis verstärken.

Wir sind davon überzeugt, dass durch die Kooperation im Agrologistics Support Center eine Verbesserung der Wettbewerbsposition von Unternehmen im Logistik-, Agro- und Lebensmittelbereich in der größten niederländischen Provinz Gelderland und in den angrenzenden deutschen Bundesländern erreicht werden kann. Das ASC trägt somit dazu bei, dass die Unternehmen entlang der Food Chain innovativ und leistungsfähig bleiben.

Frage: Was sind unsere gemeinsamen Ziele?

Das Agrologistics Support Center (ASC) mit seinen Partnern verfolgt die Zielsetzung, eine grenzüberschreitende Plattform für den Austausch über neue Entwicklungen in der Food Chain zu schaffen. Das Support Center bietet hierfür Unternehmen aus Deutschland und den Niederlanden konkrete Leistungen an, wie bspw. eine kostenneutrale Erstberatung zur Prozessoptimierung durch individuelle Lösungsvorschläge zum Technikeinsatz oder dem Support bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von innovativem Technikeinsatz (Business Case). Die Leistungen stehen unter der übergeordneten Zielsetzung einen neutralen Wissenstransfer von der Forschung in die Praxis zu gewährleisten.

Frage: Was versprechen wir uns als Fraunhofer IML für unsere eigene Organisation davon?

Das Fraunhofer IML sieht in der Kooperation Vorteile für eine verbesserte und verstetigte Zusammenarbeit im Rahmen einer europäischen Forschungspolitik. Durch den Wissensaustausch ist eine bedarfsgerechte und anwendungsorientiere Logistikforschung möglich. Die anwendungsorientierte „Forschung für die Praxis“ ist im Leitbild der Fraunhofer Gesellschaft verankert. Diesem Ziel hat sich auch das Fraunhofer IML verschrieben. Wir freuen uns, im Agrologistics Support Center gemeinsam mit den Niederlanden viele spannende Themen zu bearbeiten, die für die Unternehmen auf beiden Seiten der Grenze von direktem Nutzen sind.

Quelle: Arnheim [ ASC ]

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