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FRoSTA Vorstandsvorsitzender geht - Reaktion auf schlechte Geschäfte 2003

Die FRoSTA AG hat in den ersten 9 Monaten 2003 einen Verlust in Höhe von EBIT 4,4 Mio € (6,6 Mio. € Jahresfehlbetrag). Einer der Gründe ist wohl die Neueinführung eines Markenkonzept ("FRoSTA-Reinheitsgebot") in einem schwierigen Marktumfeld. Die damit verbundenen erheblichen Werbeaufwendungen standen keine ausreichenden Erträge gegenüber. Auch wenn seit August 2003 wieder positive Ergebnisse erzielt werden und FRoSTA für das 4. Quartal gar wieder Gewinne erwartet, wird sich daraus für das Gesamtjahr 2003 kein ausgeglichenes Ergebnis errechnen lassen.

FRoSTA reagiert u.a. mit einer geänderten Organisationsstruktur. Dafür wird der Vorstand teilweise neu besetzt. Dr. Braumann, der amtierende Vorstandsvorsitzende, wird einvernehmlich aus dem Vorstand ausscheiden. Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Dirk Ahlers wechselt wieder in den Vorstand und wird dessen Vorsitzender. Sein Sohn Felix Ahlers wird neu in den Vorstand berufen. Die weiteren Vorstandsmitglieder Dr. Stephan Hinrichs und Jürgen Marggraf verbleiben in ihren Ämtern.

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Thalheim korrigiert: Keine Abkehr von der Neuausrichtung der Agrarpolitik

Staatssekretär fühlt sich missverstanden

"Ich bin verwundert über die Pressereaktion auf einen Artikel in der Neuen Osnabrücker Zeitung, in dem ich mich zu den notwendigen Haushaltseinsparungen im Agrarhaushalt und zur Neuausrichtung in der Agrarpolitik geäußert habe", erklärte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesverbraucherministerin, Dr. Gerald Thalheim. In den wörtlichen Zitaten seien lediglich bekannte Positionen wiedergegeben worden. So habe er um Verständnis für die unvermeidlichen Einsparungen geworben, da Subventionen gekürzt werden müssten.

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Wirkung von Alpha - Tocopherol - Ergänzungsnahrung bei Schweinen auf Farb- und Fettsäurestabilität

Quelle: Meat Science 58 (2001 ), 389-393

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Zartmachung von Geflügelfleisch mittels hydrodynamischer Schockwellen

Quellen: Meat Science 58 (2001 ), 283 - Meat Science 58 (2001),287

In den folgenden zwei Arbeiten wird über ein Verfahren berichtet, das vor einigen Jahren in der Literatur sehr viel Aufmerksamkeit fand, jedoch in der Praxis als unpraktikabel abgelehnt wurde. Es ist die Zartmachung durch hydrodynamische Schockwellen, die durch die Explosion von kleinen Mengen an Sprengstoffen ausgelöst wurden. Inzwischen wurde eine neue Methode erfunden mit Hilfe eines Plasmas Schockwellen zu erzeugen, um von den Sprengstoffen wegzukommen.

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