Ripke Estatu idazkariak DIL luzapenaren eraikinaren oinarrizko harria jarri zuen - ikerketa da etxeko industriaren etorkizun arrakastatsuaren oinarria

15 milioi euroko inbertsioa Artlanden

20ko maiatzaren 2009an 2015ko maiatzaren XNUMXan von Klitzing Strasse irakaslearengana hurbildu ziren bisitari ugari atzerritik eta barnealdetik, Quakenbrück-en Elikagaien Teknologiarako Alemaniako Institutua (DIL) handitzeko lehen harria jartzearen lekuko. Eraikin hori beharrezkoa bihurtu zen institutuaren etorkizuneko estrategia XNUMXean gauzatu ahal izateko.

„Wissen für innovative Lebensmittel“ lautet nicht nur das Institutsmotto wie Dr. Volker Heinz, Institutsdirektor seit 2006, in seiner Begrüßung erläuterte, „sondern auch die Basis für die erfolgreiche Zukunft der heimischen und internationalen Nahrungsmittel Wirtschaft.“ Und dies besonders in der aktuellen Krisensituation, die die Agrarwirtschaft meistens später erreiche als die übrige Industrie.

Dr. Heinz dankte dem Land Niedersachsen für die Bewilligung der Mittel sowie den beteiligten Institutionen im Landkreis, in der Samtgemeinde und den zuständigen Gremien für die Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung der Pläne. Wenn auch aktuell die Wirtschaftskrise die Schlagzeilen beherrsche, so werde das DIL mit seiner Brückenfunktion zwischen Forschung und Industrie die Erkenntnisse und das Know how für neue Produkte beisteuern. Damit die erfolgreiche deutsche Agrar- und Nahrungsmittel Industrie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen könne.

Der 1. Kreisrat des Landkreises Osnabrück Dr. Reinhold Kassing dankte ausdrücklich Ministerpräsident Wulff und Minister Ehlen für ihren persönlichen Einsatz und betonte, dass die zukünftige Weiterentwicklung des DIL nur in Zusammenarbeit mit dem Land gelingen könne. Zusätzlich wies er auf die Vernetzung des DIL mit anderen Forschungseinrichtungen im Landkreis hin. Als weiteren Schritt in diese Richtung „werden wir im Anschluss einen Kooperationsvertrag zwischen dem DIL und der Fachhochschule Osnabrück unterzeichnen“. Er bezeichnete Dr. Heinz als einen Glücksfall für das DIL.

Als „Partner der Lebensmittelwirtschaft, ein Leuchtturm, der hilft, die Klippen zu umschiffen“, bezeichnete Samtgemeindebürgermeister Reinhard Scholz das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik. „Das DIL ist Kristallisationspunkt der Ernährungswirtschaft und zugleich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Quakenbrück und das Artland.

Landrat Albert Focke (Vechta) sieht die Lebensmittelerzeugung als „Die Säule des Niedersächsischen Nordwestens“. Die aktuelle Krise sei bisher hier nur bei den Automobilzulieferern angekommen. Die agrarische Basis verleihe dem Nordwesten Sicherheit und Stabilität. Dass dies auch in Zukunft so bleibe, dafür schaffe das DIL die Voraussetzungen. Er freute sich, „dass wir unser DIL in der Vergangenheit gehabt haben und in der Zukunft auch haben werden“.

Die Wichtigkeit von Netzwerken und internationaler Zusammenarbeit betonte Prof. Friedrich Meuser, Technische Universität Berlin, als Vertreter der Wissenschaft in seinem Grußwort. Gerade das vom DIL koordinierte internationale Netzwerk „HighTech Europe“ ermögliche dabei wichtige Weichenstellungen für die globale Herausforderung. Er lobte das DIL als sichtbares Juwel unter den vergleichbaren Instituten.

Der Vorsitzende des DIL Aufsichtsrates Prof. Ernst H. Reimerdes erläuterte anschließend kurz die Zukunftsstrategie des Instituts bis zum Jahr 2015. Ursprünglich für 40 Mitarbeiter geplant, sei das Institut dank seiner viel beachteten Forschungen bereits auf über 100 Personen angewachsen. Auch durch die zusätzlichen Schwerpunkte wie zum Beispiel Hochdruck-Technologie oder Robotik, denen man sich in den vergangenen Monaten zugewandt habe. Das DIL werde sich zusätzlichen Bereichen wie der Nano-, Informations- und Kommunikations- Technologie annehmen. Dafür benötige man auch die entsprechende Ausrüstung und eine Leitung wie Dr. Heinz, der die Zukunft visionär gestaltet.

Die Grundsteinlegung wurde dann von Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke in Vertretung des kurzfristig zu einem Milchgipfel gerufenen Niedersächsischen Ministers für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Hans-Heinrich Ehlen, vorgenommen. „Dank der guten Arbeit des DIL und der vorliegenden Planungen konnten die notwendigen Mittel von insgesamt 15 Millionen Euro sowohl durch das 2. Konjunkturpaket als auch das Land Niedersachsen bereitgestellt werden.“ Er hoffe, dass die neuen Möglichkeiten in Zukunft der niedersächsischen Wirtschaft großen Nutzen stiften werden.

Die Grundsteinlegung schloss mit einem gemütlichen Beisammensein der Gäste und Institutsmitarbeiter ab.

Iturria: Quakenbrück [dil]

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