Markt & Wirtschaft

Vegetarische Produkte dürfen nicht mehr Fleisch oder Wurst benannt werden

Vorgestern hat die Regierung in Frankreich eine neue Regelung bezüglich vegetarisch/veganer Produkte getroffen, ab sofort dürfen diese nicht mehr Fleisch/Wurst/Cordon Bleu o.Ä. benannt werden. Die fleischverarbeitende Industrie in Frankreich hat dies bereits 2020 gefordert. Die Liste ist lang: Schnitzel, Schinken, Filet usw. dürfen nur noch echten Fleischprodukten vorbehalten sein...

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„Tierwohl-Cent“ geplant

Der Landwirtschaftsminister Özdemir plant eine neue Fleischsteuer, dadurch sollen die Bauern entlastet werden und vor allem ihre Ställe für eine gerechtere Tierhaltung umbauen. Das Geld soll durch den so genannten "Tierwohl Cent" vom Verbraucher bezahlt werden. Doch diese Idee hatte bereits seine Vorgängerin, Julia Klöckner (CDU) bereits vor 4 Jahren...

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Der Weg zur Transformation des Lebensmittelsystems

Dass eine weltweite Transformation des Agrar- und Ernährungssystems dringend nötig ist, ist unbestritten. Dass diese möglich ist und zudem enorme wirtschaftliche Vorteile bringen würde, macht ein Bericht derFood Systems Economic Commission(FSEC) deutlich, der am 29. Januar 2024 in Berlin vorgestellt wurde...

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Zukunft der dänischen Schweineproduktion im Fokus

Beim Kongress der dänischen Schweinebranche in Herning war die Frage, wie man die anstehenden Herausforderungen optimal bewältigen und die Zukunft gestalten kann, ein zentrales Thema. In ihrem Bericht spannten der Vorsitzende Erik Larsen sowie der Leiter des Schweinesektors im Dänischen Fachverband der Land- & Ernährungswirtschaft Christian Fink Hansen vor den 2075 Teilnehmenden den Bogen vom vergangenen in die kommenden Jahre...

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Wildfleisch im Fokus

Wildfleisch kommt direkt aus der Natur von freilebenden Tieren und gehört zu den nachhaltigsten Lebensmitteln auf unserem Speiseplan. Allerdings kann das Fleisch von Reh, Wildschwein und Fasan mit Schwermetallen wie Blei belastet sein oder Krankheitserreger wie Trichinen und Salmonellen enthalten. Das Netzwerk „Safety in the Game Meat Chain“ hat das Ziel, die Sicherheit von Wildbret noch weiter zu erhöhen...

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„Fleisch der Zukunft“ - Erste wissenschaftliche Fachtagung in Deutschland

Vom 04. bis 06. Oktober hat in Vechta die erste wissenschaftliche Tagung zu kultiviertem Fleisch in Deutschland stattgefunden. Hierfür kamen etwa 30 Expertinnen und Experten aus ganz unterschiedlichen Fachdisziplinen sowie aus der Praxis zusammen. Zweieinhalb Tage wurden der Status quo der in-vitro-Erzeugung von Fleisch sowie bestehende Herausforderungen und Lösungsansätze diskutiert...

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Deutsches Unternehmen beantragt erste EFSA-Zertifizierung

Das Heidelberger Biotech-Unternehmen The Cultivated B hat bekannt gegeben, dass es mit einem zellkultivierten Wurstprodukt ins Vorverfahren der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) getreten ist. Die EFSA-Zertifizierung als neuartiges Nahrungsmittel gilt als eine zentrale Voraussetzung für die groß angelegte kommerzielle Produktion. Jens Tuider, Chief Strategy Officer bei ProVeg International, spricht von einem Meilenstein...

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Korea wieder für deutsches Schweinefleisch geöffnet

Lieferungen von deutschem Schweinefleisch in die Republik Korea (Südkorea) sind nach einer zweieinhalbjährigen Sperre in Folge der ersten Nachweise der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Deutschland ab sofort wieder möglich. Die ersten drei deutschen Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe wurden durch die koreanischen Behörden wieder für den Export nach Südkorea zugelassen...

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Die Fleischwirtschaft steht in einem schwierigen Umfeld

Die deutsche Fleischwirtschaft steht in einem schwierigen Umfeld. Die Schweinebestände gehen auch wegen der aktuellen Agrarpolitik der Bundesregierung deutlich zurück. Weitere Gründe sind die inflationsbedingt schwache Nachfrage und der Exportstopp wegen der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Deutschland. Ebenfalls rückläufig sind die Rinderbestände...

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Steigen die Preise für Lebensmittel weiter?

Die Preise für Lebensmittel sind hoch und werden voraussichtlich noch weiter steigen. Die durchschnittlichen Teuerungen im Jahr 2022 reichten von 15 Prozent bei Kartoffeln und frischem Fisch bis zu 65 Prozent bei Sonnenblumen- und Rapsöl. Zieht man den Vergleich zum Juni 2021 fallen die Preisunterschiede noch höher aus...

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Weniger Fleisch gegessen

Der Trend zu „weniger Fleisch“ setzt sich fort. Die Menschen in Deutschland haben in 2022 rund 2,8 Kilogramm weniger Schweinefleisch, 900 Gramm weniger Rind- und Kalbfleisch sowie 400 Gramm weniger Geflügelfleisch verzehrt. Möglicher Grund dafür könnte die anhaltende Tendenz zu einer pflanzenbasierten Ernährung sein...

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