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Das maßgeschneiderte Erfolgsrezept
Mit einem Umsatz von knapp 395 Millionen Euro die Hamburger Stern-Wywiol Gruppe im vergangenen Jahr erneut im zweistelligen Prozentbereich gewachsen. Maßgeblich beteiligt am Erfolg ist das Tochterunternehmen Hydrosol. Der Spezialist für Stabilisierungssysteme setzt den Expansionskurs der vergangenen Jahre konsequent fort.
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ZENTRAG-Generalversammlung 2013
Deutlicher Appell: Sicherheit durch eine starke, genossenschaftliche Gemeinschaft - Marktdruck verlangt neue Konzepte und gemeinsame Wachstumsstrategien - Verbindliche Verzahnung und verstärkte Kooperation zwischen der ZENTRAG und den angeschlossenen Wirtschaftsorganisationen - Zentrale Zielsetzung: Weitere Europäisierung - Rückbesinnung auf Wertigkeit von Lebensmitteln: Chancen des Fleischerhandwerks liegen vor allem im Qualitätsoptimum, im handwerklichen Know-How und in Premiumsortimenten - Umfangreiche ZENTRAG-Aktivitäten 2013 - Ausbau der Internet- und Online-Aktivitäten
ZENTRAG-Vorstand und Aufsichtsrat bei der Generalversammlung 2013 in Leipzig.
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Erzeugergemeinschaft Osnabrück zieht positive Bilanz für 2012 – Gestiegene Schweine- und Ferkelpreise begünstigen Jahresumsatz – Modernisierungsmaßnahmen des Schlachthofs fast abgeschlossen
Bei ihrer Generalversammlung am 02. Juli 2013 vermeldete die Erzeugergemeinschaft für Schlachtvieh im Raum Osnabrück eG (EGO) stabile Ergebnisse für das vergangene Geschäftsjahr. Schlachtzahlen und Vermarktungsmengen nahmen leicht ab, der Umsatz legte hingegen preisbedingt zu. Zum Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen bekommt der Schlachthof in Georgsmarienhütte einem neuen Wartestall.
Auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr konnte die Erzeugergemeinschaft Osnabrück (EGO) auf der jährlichen Generalversammlung am 02.07.2013 zurückblicken. Rudolf Festag, Geschäftsführer der EGO, begrüßte zahlreiche Mitglieder wie auch Gäste und Medienvertreter und resümierte: „Trotz schwieriger Marktverhältnisse konnte sich die EGO stabil entwickeln. Mit unseren Investitionen in die Erweiterung und Modernisierung des EGO-Schlachthofes stehen wir auf soliden Füßen. Damit wir in Fachkreisen und der Öffentlichkeit weiterhin als Vorreiter im Bereich von Qualität und Tierschutz wahrgenommen werden, werden wir unsere Anstrengungen zur Verbesserung der Zucht- und Schlachtbedingungen auch künftig intensiv betreiben und uns aktiv an Forschungsprojekten beteiligen.“ Die Ergebnisplanung weist für die Geschäftsjahre 2013 und 2014 stabile wirtschaftliche Verhältnisse aus.
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In der belgischen Schweinebranche entsteht eine neue westflämische Allianz: Der Familienbetrieb Groep Danis erwirbt die Mehrheitsanteile an dem Familienbetrieb De Brauwer. Beide Unternehmen, die weiterhin autonom agieren, decken alle Stufen der Produktionskette, von der Schweinehaltung bis zur Schlachtung und dem Verkauf der Schweinehälften.
Groep Danis erwirbt die Mehrheitsanteile an der Groep De Brauwer. Das in vierter Generation von der Familie Jacques De Brauwer geführte Unternehmen hält die „substanzielle“ Minderheit des Großhandels für Schweinehälften. Finanzdetails wurden nicht bekannt gegeben.
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Selbstständige EDEKA-Kaufleute auch 2012 Wachstumsmotor - Umsatz der selbstständigen Kaufleute wächst um 6,4 Prozent - Netto Marken-Discount steigert Umsatz um 5,2 Prozent auf 11,3 Mrd. Euro - Marken und Eigenmarken wachsen erneut gemeinsam und schneller als der Markt - EDEKA-Verbund schafft 11.200 neue Arbeitsplätze in Deutschland -Ausblick: 2013 investiert EDEKA rund 1,6 Mrd. Euro in moderne Märkte und Handels-Infrastruktur
Die mehr als 4.000 selbstständigen EDEKA-Kaufleute waren auch 2012 der Wachstumsmotor des EDEKA-Verbunds. Die Unternehmer steigerten ihre Umsätze um 6,4 Prozent auf die Rekordsumme von 21,3 Mrd. Euro und wuchsen damit deutlich stärker als der Markt. Auch Netto Marken-Discount behauptete seine Position im Discount-Wettbewerb und verzeichnete ein Umsatzplus von 5,2 Prozent auf insgesamt 11,3 Mrd. Euro mit stabiler Rendite. Die Gesamtverkaufsfläche im EDEKA-Verbund stieg auf 10,4 Mio. Quadratmeter. Insgesamt erwirtschaftete der EDEKA-Verbund 2012 einen Umsatz von 44,8 Mrd. Euro (+3,8 Prozent auf vergleichbarer Basis). Die Unternehmen des EDEKA-Verbunds haben 2012 rund 11.200 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen und gehören damit weiterhin zu den führenden Arbeitgebern des Landes. „Mit rund 1,6 Mrd. Euro planen wir auch 2013 wieder umfangreich in moderne Märkte, IT und Logistik zu investieren, um die Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern“, gibt Markus Mosa, Vorstandsvorsitzender der EDEKA AG, einen ersten Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr.
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Pünktlich zu Beginn der Grillsaison hat Nicholas Whitaker den SAVANNA BEEF SHOP in Unterhaching eröffnet. Dort verkauft er erstklassiges SAVANNA Rindfleisch, das er direkt und ohne Zwischenhandel aus Uruguay importiert. Auf der Schiffsreise nach Europa reift das Fleisch etwa 21 Tage. Somit hat es eine perfekte Reifung, wenn es in den Verkauf kommt. „Meinen Kunden kann ich eine lückenlose Warenrückverfolgbarkeit bis zur Herde garantieren“, sagt Nicholas Whitaker.
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Investitionen in Sittensen, Bramstedt und Holdorf / Langfristige Sicherstellung von Kapazitäten und Qualität als primäres Ziel / Keine Möglichkeiten zum Ausbau in Nesse
Die Frutarom Savory Solutions GmbH schließt noch in diesem Jahr die Produktionsstätte in Loxstedt-Nesse bei Bremerhaven. Das Unternehmen erweitert stattdessen die Kapazitäten in dem nahe gelegenen Werk Sittensen und baut gleichzeitig das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Holdorf / Landkreis Vechta weiter aus. Eine Erweiterung des Produktionsstandortes Loxstedt-Nesse war aufgrund der lokalen Gegebenheiten nicht möglich.
„Unsere klare Aufgabe als Unternehmen ist es, die Qualität der Produkte langfristig sicherzustellen und dafür zu sorgen, dass wir ausreichende Kapazitäten zur Verfügung stellen. Nur so können wir garantieren, dass unsere Kunden jederzeit das von ihnen benötigte Produkt in gewohnt hoher und vor allem standardisierter Qualität beziehen können“, so Nick Russell, Vice President bei Frutarom Savory Solutions.
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6.600 neue Kunden, das Joint Venture 1WorldSync, die Übernahme des Verbraucherinformationsservice fTrace sowie die konsequente Ausrichtung auf die gesamtwirtschaftlichen Herausforderungen machten das Geschäftsjahr 2012 von GS1 Germany erfolgreich.
Die großen unternehmerischen Herausforderungen der heutigen Zeit heißen lokal überzeugen, global handeln und den Verbraucher auf allen Kanälen bedienen. GS1 Germany richtete auch 2012 sein Angebot im Bereich der Standards und Prozesse sowie seine strategischen Entscheidungen exakt an den Bedürfnissen und Herausforderungen der Wirtschaft aus. Deshalb entschieden sich rund 6.600 Neukunden für das Leistungspaket GS1 Complete, das weit über die Konsumgüterbranche hinaus überzeugte, zum Beispiel Unternehmen aus den Bereichen Finance, Healthcare oder technische Industrien.
„In 2012 hat GS1 Germany seinen Erfolgskurs konsequent fortgesetzt und wegweisende Lösungen geschaffen, die Handel und Markenartikelhersteller bei der erfolgreichen Gestaltung ihrer Zukunft unterstützen. Als Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum arbeiten wir weiterhin mit Hochdruck an relevanten operativen Herausforderungen und zukunftsweisenden Services rund um Mobile Commerce, Multi-Channel und Nachhaltigkeit“, erläutert Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany. Die wichtigsten Aktivitäten des vergangenen Geschäftsjahres waren das Joint Venture 1WorldSync sowie die Übernahme von fTrace. Mit dem Zusammenschluss der Tochtergesellschaften SA2 Worldsync (GS1 Germany) und 1Sync (GS1 US) zu 1WorldSync wurde eine einzigartige globale Produktdaten-Management-Plattform zur Optimierung von B2B2C-Informationsflüssen geschaffen. Mit der Übernahme von fTrace, dem Verbraucherinformationsservice zur Rückverfolgbarkeit von Fleisch, stellte GS1 Germany die Weichen für eine integrierte Traceability-Lösung.
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VION wird ihre beiden bedeutsamsten Aktivitäten, Food und Ingredients, auf eigene Füße stellen. Das Unternehmen will die vollständige operationale, organisatorische und rechtliche Verselbstständigung von Food (in den Niederlanden, Deutschland und einigen Exportmärkten tätig) und Ingredients (weltweit) erreichen. Der Vorstand von VION hat den Beschluss zur Verselbstständigung gefasst, weil Food und Ingredients jeweils einen eigenen Markt und eigene Kunden beliefern, mit eigenen Herausforderungen konfrontiert werden und ihre eigene Unternehmensstrategie befolgen.
Die Zukunftspläne einer selbstständigen starken Food-Aktivität sind darauf ausgerichtet, anhand von Umstrukturierungen in den Niederlanden und Deutschland einen erheblichen Ergebnisaufschwung zu erzielen.
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Der Hersteller von Pfälzer Wurstspezialitäten investiert in Marke, Mitarbeiter und Unternehmen. Die familiengeführte Manufaktur in Hockenheim verzeichnete 2012 ein überdurchschnittliches Wachstum.
Cornelius konnte sein kontinuierliches Wachstum der vergangenen Jahre in 2012 stark ausbauen: Als einer der führenden Hersteller von Pfälzer Wurstspezialitäten bilanziert das familiengeführte Unternehmen 2012 einen Umsatzanstieg von 14,9 Prozent auf jetzt 10,1 Millionen Euro (2011 + 3,2 Prozent / 8,8 Millionen Euro).
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Die Eröffnung der ersten europäischen Halal Produktionsstätte, die exklusiv Gewürzmischungen und Gütezusätze herstellt, in Wuppertal fand ausgezeichnete Resonanz und Anerkennung auf der World Halal Week 3.-4. April in Kuala Lumpur / Malaysia.
Die zum 10ten Mal von der HDC (Halal Development Corporation) gemeinsam mit dem Halal Research Institute und der Zeitschrift Halal Week durchgeführte jährliche Weltkonferenz stand dieses Jahr unter dem Motto: "Creating Momentum for Halal". Jürgen Georg Hüniken (Vorsitzender der VAN HEES Geschäftsführung) war als Redner geladen und präsentierte das im Werk Wuppertal (Foto 1) realisierte Halal Control Konzept. Er erläuterte die Auswirkungen auf die Halal Qualität der Produkte und welches Momentum für die wirtschaftliche Entwicklung man sich davon verspricht. (Foto 2) J. G. Hüniken dankte auch Halal Control, dem einzigen von MUI/Indonesien und JAKIM/Malaysia akkreditierten Halal Zertifizierer in Deutschland für die Zusammenarbeit unter der verantwortlichen Leitung des VAN HEES Geschäftsführers Dr. Fred Siewek.